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Roy Erismann
Keine Kandidatur 2023
Bundesratskandidat 2019
Ständeratskandidat 2019 im Kanton Zürich
Bundesratskandidat 2018
Bundesratskandidat 2017
Nationalratskandidat 2015 im Kanton Zürich auf der Liste 35 «Schweizer Freiheit und Recht»

Willkommen bei Schweizer Freiheit und Recht !

In der Tätigkeit leistet der Schweizer Bürgerrechtlers Roy Erismann einen initialen Beitrag zur Abschaffung des Verfassungshochverrates in der Schweiz um weiteren Schaden von der Schweiz abzuwenden und allen Bürgerinnen und Bürgern ihre verfassungs- und strafrechtlich verbrieften Freiheitsrechten zu erstreiten. Es ist die Verpflichtung der heutigen Generation den kommenden Generationen eine Schweiz zu hinterlassen in welcher Bürgerinnen und Bürger ein selbstbestimmtes Leben führen können, und nicht ein systembestimmtes Leben welches Verfassungshochverrat zu schützen hat.

Menschen wurden und werden in der Schweiz mit modernsten Tatmitteleinsätzen durch Gewaltanwendung in die Selbsttötung getrieben. Wenn unsere Schweizer Menschenrechte ignoriert werden, liegt ein gesamtgesellschaftliches Problem vor, welches uns alle angeht.

Werden die von uns Schweizer Staatsangehörigen aufgestellten Werthaltungen in der Schweizer Bundesverfassung und des Schweizerischen Strafgesetzbuches ignoriert, akzeptiert die Gesamtgesellschaft das Menschen weiterhin sterben. Das Gewaltsame in den Tod treiben von Menschen in der Schweiz geht weiter. Wenn sich die Schweiz aus «übergeordneten Interessen» von den Werthaltungen, für welche die Schweiz gegründet wurde, verabschiedet, und Menschen in der Schweiz deswegen sterben, geht uns dies alle an.

In den vergangenen 50-60 Jahren wurden in der Schweiz für mutmasslich Milliardenbeträge Elektromagnetische Waffen beschafft. Auf das einzelne Jahr heruntergerechnet ist dies ein kleiner Ausgabenposten in einem sehr viel grösseren Budget. Wie viele Menschen mit diesen Tatmitteln in den Tod getrieben, oder aus Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und vor allem Wehrlosigkeit in die Selbsttötung getrieben wurden, weiss niemand, da zu dieser Kategorie von strafbaren Handlungen keine Statistik publiziert wird. Das Lynchen und Misshandeln von Menschen in der Schweiz mit diesen Tatmitteln findet kein Ende, und hierdurch gehen auch die Selbsttötungen weiter, da Geschädigte keine Strafuntersuchungen erwirken können.

Weshalb dies so ist? Die Erklärung ist sehr einfach. Weil diejenigen, welche die Tatmittel finanzierten, nicht zugeben wollen, dass sie die Tatmittel finanzierten. Wer im geheimen Tatmittel finanziert oder finanzierte, zu welchen keine Strafuntersuchungen geführt werden, ist sich voll bewusst, welche Verantwortung durch die Finanzierung der Tatmitteln für die gelynchten, misshandelten und in die Selbsttötung getriebenen Menschen zu tragen ist. Schweigen ist die Antwort.

Im Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich, RWI, wurde ein Geschädigter von monatelangen Tatmitteleinsätzen abserviert und fortgeschickt.

Wie das Abweisen von Verantwortung in ganz anderer Sache operativ praktiziert wird, ist in der Periodika Schweizer Freiheit und Recht, Ausgabe Nr. 17, Dezember 2022, enthüllt und nachzulesen.

Was Bundespräsident Alain Berset mit der Ankündigung in seinem Interview am Nationalfeiertag mit dem Schweizer Fernsehen bezweckte, er plane nach Kolumbien zu reisen, kann nur Bundespräsident Berset beantworten. Das Schweizer Fernsehen hat, seltsamerweise, im Interview leider nicht nachgefragt.

Problemerfassung, Analysen und Lösungen zu erarbeiten ist meine Tätigkeit. Sie, geschätzte Leserin und geschätzter Leser, über das zu informieren was alle privaten und öffentlichen Medienanstalten in Selbstzensur verschweigen, ist der Zweck der Internetplattform re1.ch. Ihnen in der Schweiz eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen ist meine redaktionelle Mission.

Es freut mich Ihnen bekannt geben zu dürfen das die Schweizer Nationalbibliothek die Periodika «Schweizer Freiheit und Recht» mit und ab der Ausgabe Nr. 17 neu in den Bibliotheksbestand der Nationalbibliothek Bern aufgenommen hat.

Die Inhalte der aktuellsten Beiträge auf dieser Internetplattform finden sind nachfolgend kurz erläutert unter Aktuell.

Aktuell

06.08.2023/re • Ein schriftliches Interview mit Chat-GPT wird als PDF vorgelesen und veröffentlicht. Chat-GPT weiss zu Elektromagnetischen Waffen viel mehr als die für die Sicherheit der Bevölkerung zuständige Zürcher Polizei, von welcher breite Kreisen nach wie vor vorgeben, keinerlei Kenntnisse über Elektromagnetische Waffen zu besitzen. Meine schriftliche Empfehlung an den vormaligen Polizeikommandanten Blumer der Stadtpolizei Zürich, es sei ein unhaltbarer Zustand das sämtliche angesprochenen Polizeibeamten kein Wissen zu einfacher Körperverletzung durch Elektromagnetische Waffen besitzen und den Polizeibeamten des Polizeikorps sei eine entsprechende Weiterbildung in Kriminologie zu gewähren, verblieb leider völlig wirkungslos. Auch heute erklären sich Polizeibeamte zu dieser Kriminalitätsform ahnungslos. Hören Sie das vorgelesene Interview mit Chat-GPT in der neuen Menü-Rubrik «Multimedia» als PODCAST.

06.08.2023/re • In Reflektion zu den Gründungszwecken der Schweiz und des Jubiläumsjahr 175 Jahre Bundesverfassung erfolgte in einer schriftlichen Ansprache zum Nationalfeiertag 1. August 2023 eine Lagebeurteilung hinsichtlich der heutigen politischen Zielsetzungen der Landespolitik mit der Fragestellung, ob auch die heutige Schweizer Generation die Reifeprüfung besteht. Das Präsidium des Nationalrates und des Ständerats wurde eine Kopie der Ansprache zugestellt, sowie den technischen Möglichkeiten entsprechend, den meisten Mitgliedern des Nationalrates und des Ständerates. Lesen Sie die Ansprache zum Nationalfeiertag als PDF in der Rubrik «Beiträge» als zweiten Beitrag.